Das ist der Titel unseres neusten Filmes.                                                                
Sein Untertitel, Kassel als belgische Garnisonstadt von 1952 bis 1970. Dieser Film versucht die Zeit von 1952 bis 1970 zu dokumentieren. In dieser Zeit waren belgische Soldaten in unserer Heimatstadt stationiert. In der Frankfurterstraße, dort wo heute die Polizeischule ist, fanden belgische Pioniere und in der Eugen Richter Strasse, in der ehemaligen Wittich Kaserne belgische Panzerjäger ihre neue Heimat. Im Auefeld wurde in 100 Tagen auf einem sumpfigen Gartengelände eine neue Siedlung mit Schule und Kaufhaus für die belgischen Familien aus dem Boden gestampft. Teilweise waren 3000 belgische Soldaten und ihre Familien hier beheimatet. Wir haben mit ehemaligen Soldaten und Zeitzeugen Kontakt aufgenommen und durch ihre Mithilfe Informationen und zahlreiches Bildmaterial erhalten. Nur durch diese Hilfe und einem Jahr Vorbereitung, war es überhaupt möglich, diesen Film zu erstellen. Hauptsächlich durch die belgischen Pioniere, sind der Stadt und ihren Vereinen großzügige Hilfen Zuteil geworden. Immer dann, wen was zu planieren, sprengen oder abzureisen war, waren die belgischen Soldaten zur Stelle. Diese Hilfen waren immer kostenlos und wurden als Ausbildung angesehen. Der damalige Kommandant sagte einmal, es wäre doch besser sinnvolle Dinge zu tun, als auf der Dönche Erdhaufen hin- und herzu schieben. Nach knapp 20 Jahren haben die belgischen Einheiten Kassel nun verlassen. Aber damit schließt der Film noch nicht, sondern zeigt auch in kurzen Sequenzen, was danach aus den Liegenschaften wurde.   

                                                               
Der Film ist 62 Minuten lang


 

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