Am 9. November 1937, war die Grundsteinlegung für das Verwaltungsgebäude der Henschel Flugmotorenwerke, damit begann die industrielle Nutzung des Geländes. Rund 6000 Mitarbeiter bauten in den fächerförmig angeordneten Fabrikhallen, Daimler Benz Flugmotoren in Lizenz für die Luftwaffe. Die Flugmotoren-Fabrik war mehrmals das Ziel alliierter Bombenangriffe. Zum Ende des Krieges wurden große Teile der Produktion verlagert. Nach dem Krieg beschlagnahmten die Alliierten das stark zerstörte Werk. Als Rüstungsbetrieb unterstand das Henschel lugmotorenwerk den Alliierten. So wurde auf Anordnung des Alliierten Kontrollrates, der Nutzfahrzeugbau vom Stammwerk gelöst. Er firmierte nun als Hessische Industrie- und Handels GmbH (Hessia).
Aber schon kurze Zeit später, da Fahrzeuge fehlten, wurden in Altenbauna die ersten O-Busse gebaut. Die Hessia in Kassel, beschränkte sich auf die Instandsetzung von US-Armee-Lastwagen. Schon in 1948 erfolgt die Rückführung in Firma Henschel und Sohn. Im Oktober 1957, wurde das Gelände als Industriebrache an einen Großkonzern verkauft.

 

 


 

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